Aktuelle Mitteilungen


Es gibt viel zu tun

Ständig auf Unterstützung durch staatliche Stellen angewiesen zu sein, ist für die Bedürftigen in der Regel eine große Belastung. Es entsteht das Gefühl, weder nützlich zu sein noch als Person akzeptiert zu werden. Diese Resignation kann sich auf die Motivation und Zielstrebigkeit dieser Menschen so negativ auswirken, dass sie nicht mehr fähig erscheinen, einen Beruf auszuüben. Um die Folgen für Menschen mit finanziellen, gesundheitlichen oder famliliären Belastungen zu mildern, suchen und fördern die Optionskommunen Lösungswege, um den betroffenen Personenkreis wieder am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.

Die Erkenntnisse aus gemeinsamen Aktionen und Initiativen werden in einer Arbeitshilfe zur Förderung der jeweiligen Zielgruppe festgehalten, die u. a. die folgenden Punkte beschreiben soll:

  1. Begleitende Betreuung
  2. Nachbetreuung nach dem Leistungsbezug
  3. Dokumentation von Teilzielen (berufliche Orientierung, Qualifizierung, ...)
  4. Nachhaltigkeit

Der kommunale „Durchblick“, d. h. die Kenntnis der regionalen Verhältnisse, ist dabei für die erfolgreiche Tätigkeit unerlässlich. Qualifizierte interne Fortbildungen, die Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden, Beratungsstellen, Beschäftigungsträgern und Vereinen sowie der Zugriff auf viele direkte Hilfen prädestinieren die Optionskommunen für ihre Aufgaben gemäß SGB II.



24.04.2019
Odenwaldkreis: Erfolgreicher Studienabschluss beim Odenwaldkreis

Sophia Neuer (2. von links) ist stolz auf ihren Studienabschluss. Mit ihr freuen sich (v.l.n.r.) Britta Ziefle (Vorsitzende des Personalrats), Elena Roßnagel (Jugend- und Auszubildendenvertretung), Landrat Frank Matiaske, Petra Karg (Gleichstellungsbeauftragte des Odenwaldkreises) sowie Manfred Kaufmann (Leiter Personalamt). Foto: Saskia Hofmann

18.04.2019
Main-Kinzig-Kreis: Pacfort aus Niederdorfelden verstärkt sich dank KCA-Jobcenter


08.04.2019
Main-Kinzig-Kreis: Wächtersbach stellt syrischen Flüchtling im Bereich „Zentrale Dienste“ ein


08.04.2019
Odenwaldkreis: Bedarf an qualifizierten Fachkräften auch im Einzelhandel

Für sein umfangreiches Sortiment sucht Holger Gunkel, Eigentümer des EDEKA-Marktes in Erbach, (rechts im Bild) regelmäßig Fachpersonal. Er sprach drüber mit Vertretern des Kommunalen Job-Centers sowie der InA gGmbH und Michael Vetter, dem Kreisbeigeordneter für Arbeit und Soziale Sicherung. Foto: Jana Brendel / InA gGmbH

03.04.2019
Main-Kinzig-Kreis: Monatsmeldung März Schwerpunkt Altenpflege



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