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Schwarz auf Weiß

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19.02.2019Odenwaldkreis: Vertreter der Jakob Maul GmbH im Gespräch mit Teilnehmern der Maßnahme „MInA – Migranten-Integration in Arbeit“

Produkte, Arbeitsabläufe und mögliche Tätigkeitsbereiche vorgestellt

Jens Wassum, Leiter Entwicklung bei der Jakob Maul GmbH in Bad König/Zell erklärt den Teilnehmern der Maßnahme „MInA – Migranten-Integration in Arbeit“ die Arbeitsabläufe im Unternehmen. Foto: Jana Brendel / InA gGmbH

Mit rund 200 Mitarbeitern sowie Kunden und Partnern im In- und Ausland gehört die Jakob Maul GmbH in Bad König/Zell zu einem der bekanntesten Betriebe im Odenwaldkreis. Das Unternehmen hat sich dabei als innovativer Hersteller für Produkte des Bürobedarfs am Markt etabliert. Unter anderem Präsentationstechnik, wie Whiteboards und Flipcharts, Leuchten, Systeme zur Schreibtischorganisation, Schreibmappen oder Waagen werden an den Standorten in Kirchen, in Rheinland-Pfalz, und in Bad König/Zell, in Hessen, produziert und weltweit vertrieben.

Als fairen und verlässlichen Arbeitgeber beschreiben Mitarbeiter das Familienunternehmen, welches bereits in vierter Generation geführt wird. Die Mitarbeiterfluktuation ist vermutlich auch deshalb gering. Erst kürzlich wurden zwölf Mitarbeiter für ihre langjährigen Betriebszugehörigkeiten von 10 Jahren und mehr geehrt. Fünf Mitarbeiter davon sind bereits 30 Jahre und einer 50 Jahre in Bad König/Zell beschäftigt.

Doch nicht nur langjährige Mitarbeiter haben einen Platz im Unternehmen. Zur Firmenphilosophie der Jakob Maul GmbH gehört auch die kontinuierliche Ausbildung von Nachwuchskräften im Unternehmen. Sowohl in kaufmännischen als auch in technischen Berufen bildet der Betrieb aus und ist immer wieder auf der Suche nach Fachkräften. Speziell für das moderne Lager mit 5500 Paletten-Plätzen wird gutes Personal benötigt. Deshalb werden regelmäßig Arbeitsplätze und Ausbildungen im Bereich Lagerlogistik angeboten.

Gründe genug, um den Teilnehmern der Maßnahme „MInA – Migranten-Integration in Arbeit“ des Kommunalen Job-Centers diesen Arbeitgeber näher vorzustellen. Ein fester Bestandteil der Maßnahme, mit deren Umsetzung die InA gGmbH (Integration in Arbeit) beauftragt wurde, sind Betriebsbesuche regionaler Unternehmen. Ziel ist es, Migranten so noch besser über den regionalen Arbeitsmarkt zu informieren, für Arbeitsmethoden und -anforderungen zu sensibilisieren und ihnen den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern.

Direkte Ansprechpartner der Betriebe im Odenwald persönlich kennenzulernen und Fragen aus erster Hand beantwortet zu bekommen, ist dabei sehr hilfreich. In diesem Falle übernahm der Leiter Entwicklung bei der Jakob Maul GmbH, Jens Wassum, diese Aufgabe gern. Er selbst hat seine berufliche Karriere im Unternehmen vor 28 Jahren mit einer Ausbildung begonnen und konnte den MInA-Teilnehmern deshalb viele Details zur Historie des Unternehmens, zu den Produkten und zu möglichen Arbeitsfeldern nennen. Informationen über die die Teilnehmer der Maßnahme MInA sehr dankbar waren.

Wassum riet den Migranten außerdem zur Durchführung von Praktika. So ließen sich bereits vor einer Arbeitsaufnahme das Unternehmen, Kollegen und Abläufe noch genauer kennenlernen. Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen bekommen dadurch zudem ein noch besseres Gespür dafür, ob eine langfristige Zusammenarbeit realistisch ist und wie eine solche aussehen könnte. Ein Hinweis, den auch die Maßnahmencoachs den MInA-Teilnehmern immer wieder mit auf den Weg geben und regelmäßig bei der Organisation von Praktika unterstützen. Vielleicht zukünftig auch bei der Anbahnung eines Praktikums bei der Jakob Maul GmbH.

Fragen zur Maßnahme „MInA – Migranten-Integration in Arbeit“ beantworten die Maßnahmencoachs Guido Bischoff, Tel.: 06062 70-1381 / E-Mail: g.bischoff@ina-odw.de und Werner Heun, Tel.: 06062 70-1382 / E-Mail: w.heun@ina-odw.de


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