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Schwarz auf Weiß

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20.11.2014Main-Kinzig-Kreis: Pioniere des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

KCA qualifiziert Mitarbeiter zu Gesundheitsbeauftragten

Verwaltungsratsvorsitzende Susanne Simmler (dritte von rechts) gemeinsam mit KCA-Vorstand Michael Krumbe (ganz rechts), BIP-Geschäftsführer Horst Günther (zweiter von rechts), IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Gunther Quidde (vierter von rechts), Dr. Jan Ries vom Health Network Gelnhausen (ganz links) sowie Teilnehmern der Qualifizierung Gesundheits-beauftragte im Foyer des BIP Gelnhausen

Gemeinsam mit dem Health Network Gelnhausen, der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH (BIP) sowie der hiesigen Industrie- und Handelskammer (IHK) hat das Kommunale Center für Arbeit (KCA) eine Qualifizierung zu betrieblichen Gesundheitsbeauftragten konzipiert. Am 7. November 2014 starteten die ersten dreizehn Teilnehmer in das neue Programm, das künftig auch anderen Firmen und Organisationen im Main-Kinzig-Kreis offen steht. Zum Startschuss in den Räumlichkeiten des BIP brachte es die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, die auch dem KCA-Verwaltungsrat vorsteht, auf den Punkt: „Ein kluger Arbeitgeber pflegt sein wertvollstes Kapital – seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!“ Simmler war überzeugt, dass sich diese Einsicht zunehmend bei Unternehmen und in der Verwaltung durchsetzt.

Die angehenden Gesundheitsbeauftragten absolvieren insgesamt 77 Unterrichtseinheiten über sechs Monate bei wechselnden Referenten. Sie beschäftigen sich dabei umfassend mit unterschiedlichen Themen wie Ergonomie am Arbeitsplatz, Stressprävention oder gesunder Ernährung. Am Ende der Ausbildung steht eine Zertifizierung durch die IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern. Später sind die Absolventen dann – neben den jeweiligen Führungskräften – in ihren Abteilungen und Organisationseinheiten erste Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz.

KCA-Vorstand Michael Krumbe verhehlte nicht seinen Stolz über das neue Programm: „Wir setzen jetzt gemeinsam um, worüber andere nur reden. Wir rücken die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Mitarbeiter in den Mittelpunkt!“ Davon, so war sich der KCA-Chef sicher, profitiere auch der Arbeitgeber. Unternehmen, die Interesse an dieser Qualifizierung haben, können sich gerne direkt an das BIP wenden.


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