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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:



24.04.2019
Odenwaldkreis: Erfolgreicher Studienabschluss beim Odenwaldkreis

Sophia Neuer (2. von links) ist stolz auf ihren Studienabschluss. Mit ihr freuen sich (v.l.n.r.) Britta Ziefle (Vorsitzende des Personalrats), Elena Roßnagel (Jugend- und Auszubildendenvertretung), Landrat Frank Matiaske, Petra Karg (Gleichstellungsbeauftragte des Odenwaldkreises) sowie Manfred Kaufmann (Leiter Personalamt). Foto: Saskia Hofmann

18.04.2019
Main-Kinzig-Kreis: Pacfort aus Niederdorfelden verstärkt sich dank KCA-Jobcenter


08.04.2019
Main-Kinzig-Kreis: Wächtersbach stellt syrischen Flüchtling im Bereich „Zentrale Dienste“ ein


08.04.2019
Odenwaldkreis: Bedarf an qualifizierten Fachkräften auch im Einzelhandel

Für sein umfangreiches Sortiment sucht Holger Gunkel, Eigentümer des EDEKA-Marktes in Erbach, (rechts im Bild) regelmäßig Fachpersonal. Er sprach drüber mit Vertretern des Kommunalen Job-Centers sowie der InA gGmbH und Michael Vetter, dem Kreisbeigeordneter für Arbeit und Soziale Sicherung. Foto: Jana Brendel / InA gGmbH

03.04.2019
Main-Kinzig-Kreis: Monatsmeldung März Schwerpunkt Altenpflege



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