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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:



09.12.2020
Odenwaldkreis: Coaching-Maßnahme „PLAN“ nach erfolgreichem ersten Durchgang verlängert


02.12.2020
Die hessischen Kommunalen Jobcenter auf dem Weg in die Zukunft!


02.12.2020
MKK: Monatsmeldung November 2020 – Kommunale Spitzenverbände präsentieren Zukunftsstrategien für Kommunale Jobcenter


02.12.2020
Main-Kinzig-Kreis: KCA-Jobcenter vermittelt den Alten- und Pflegezentren des MKK Personal für Empfangsservice und Hotline

(v.l.) Anke Kasseckert, Zentrales Belegungsmanagement APZ, Erika Kollmann, Koordination Arbeitsmarkt- und Integrationsprojekte KCA, Sanja Kovac und Robert Steingrübner, stellvertretender Geschäftsführer APZ

23.11.2020
Main-Kinzig-Kreis: KCA-Nachwuchskräfte präsentieren Projektarbeit per Video-Konferenz



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