Aktuelle Mitteilungen


Es gibt viel zu tun

Ständig auf Unterstützung durch staatliche Stellen angewiesen zu sein, ist für die Bedürftigen in der Regel eine große Belastung. Es entsteht das Gefühl, weder nützlich zu sein noch als Person akzeptiert zu werden. Diese Resignation kann sich auf die Motivation und Zielstrebigkeit dieser Menschen so negativ auswirken, dass sie nicht mehr fähig erscheinen, einen Beruf auszuüben. Um die Folgen für Menschen mit finanziellen, gesundheitlichen oder famliliären Belastungen zu mildern, suchen und fördern die Optionskommunen Lösungswege, um den betroffenen Personenkreis wieder am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.

Die Erkenntnisse aus gemeinsamen Aktionen und Initiativen werden in einer Arbeitshilfe zur Förderung der jeweiligen Zielgruppe festgehalten, die u. a. die folgenden Punkte beschreiben soll:

  1. Begleitende Betreuung
  2. Nachbetreuung nach dem Leistungsbezug
  3. Dokumentation von Teilzielen (berufliche Orientierung, Qualifizierung, ...)
  4. Nachhaltigkeit

Der kommunale „Durchblick“, d. h. die Kenntnis der regionalen Verhältnisse, ist dabei für die erfolgreiche Tätigkeit unerlässlich. Qualifizierte interne Fortbildungen, die Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden, Beratungsstellen, Beschäftigungsträgern und Vereinen sowie der Zugriff auf viele direkte Hilfen prädestinieren die Optionskommunen für ihre Aufgaben gemäß SGB II.



20.06.2017
Odenwaldkreis: Perspektiven für Job-Center Kunden bei Fiege Logistik in Dieburg erörtert


06.06.2017
KJC: Kommunale Jobcenter präsentieren ihre Arbeit auf dem Hessentag 2017


11.05.2017
Odenwaldkreis: „Praxis Junior“ – Jugendliche erfolgreich auf dem Weg in Ausbil-dung oder Arbeit


09.05.2017
Odenwaldkreis: Kommunales Job-Center in Erbach mit überdurchschnittlichem Engagement beim Thema Sprachförderung von Migranten im Odenwaldkreis


09.05.2017
Odenwaldkreis: Girls´Day bei der Kreistochter InA -Integration in Arbeit- gGmbH