Aktuelle Mitteilungen


Es gibt viel zu tun

Ständig auf Unterstützung durch staatliche Stellen angewiesen zu sein, ist für die Bedürftigen in der Regel eine große Belastung. Es entsteht das Gefühl, weder nützlich zu sein noch als Person akzeptiert zu werden. Diese Resignation kann sich auf die Motivation und Zielstrebigkeit dieser Menschen so negativ auswirken, dass sie nicht mehr fähig erscheinen, einen Beruf auszuüben. Um die Folgen für Menschen mit finanziellen, gesundheitlichen oder famliliären Belastungen zu mildern, suchen und fördern die Optionskommunen Lösungswege, um den betroffenen Personenkreis wieder am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.

Die Erkenntnisse aus gemeinsamen Aktionen und Initiativen werden in einer Arbeitshilfe zur Förderung der jeweiligen Zielgruppe festgehalten, die u. a. die folgenden Punkte beschreiben soll:

  1. Begleitende Betreuung
  2. Nachbetreuung nach dem Leistungsbezug
  3. Dokumentation von Teilzielen (berufliche Orientierung, Qualifizierung, ...)
  4. Nachhaltigkeit

Der kommunale „Durchblick“, d. h. die Kenntnis der regionalen Verhältnisse, ist dabei für die erfolgreiche Tätigkeit unerlässlich. Qualifizierte interne Fortbildungen, die Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden, Beratungsstellen, Beschäftigungsträgern und Vereinen sowie der Zugriff auf viele direkte Hilfen prädestinieren die Optionskommunen für ihre Aufgaben gemäß SGB II.



17.04.2018
Odenwaldkreis: Auslandspraktikum mit dem Projekt „IdA – Integration durch Austausch“


13.04.2018
Main-Kinzig-Kreis: Neuer Online-Auftritt für das Kommunale Jobcenter des Main-Kinzig-Kreises


13.03.2018
Odenwaldkreis: Herstellung eines Kraftfahrzeuges live erlebt


07.03.2018
Odenwaldkreis: Berufliche Integration im Pflegebereich


06.03.2018
Odenwaldkreis: Relopack GmbH in Michelstadt stellt sich Kommunalem Job-Center und InA gGmbH vor