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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie St├Ądte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur f├╝r Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zust├Ąndige Stelle eine eigene Beh├Ârde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Beh├Ârde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen k├╝mmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


09.04.2014
Hochtaunuskreis: Erfolgreicher Start ins Arbeitsleben von behinderten Menschen


07.04.2014
Kreis Gro├č-Gerau: Berufliche Teilhabe sicherstellen!


04.03.2014
Main-Kinzig-Kreis: ÔÇ×Nach der Vermittlung ist vor der VermittlungÔÇť


21.02.2014
Kreis Bergstra├če: 1300 Langzeitarbeitslose ├╝ber 50 Jahre schafften den Sprung in Arbeit


21.02.2014
Kreis Bergstra├če: Betriebskommission beschlie├čt Ma├čnahmenpaket f├╝r Zielgruppen