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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


08.06.2016
Kreis Groß-Gerau: Mit Speed-Dating in die Ausbildung


21.04.2016
KJC: 4. Auflage der gemeinsamen Flughafen-Jobmesse


18.04.2016
Main-Kinzig-Kreis: Jobcenter sucht gezielt Stellen für Flüchtlinge


07.03.2016
Kreis Groß-Gerau: Fachkräfte für das Gesundheitswesen


29.02.2016
Main-Kinzig-Kreis: Gemeinsames Projekt von DEHOGA und KCA-Jobcenter