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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


03.05.2018
Odenwaldkreis: Girls´Day bei der InA gGmbH -Integration in Arbeit


25.04.2018
Odenwaldkreis: Neue Räumlichkeiten für neue Maßnahmen des Kommunalen Job-Centers in Erbach


24.04.2018
Odenwaldkreis: Innovatives Unternehmen mit Perspektiven für Arbeitnehmer


17.04.2018
Odenwaldkreis: Auslandspraktikum mit dem Projekt „IdA – Integration durch Austausch“


13.04.2018
Main-Kinzig-Kreis: Neuer Online-Auftritt für das Kommunale Jobcenter des Main-Kinzig-Kreises