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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


15.01.2016
Landkreis Offenbach: Einladung zur Veranstaltung "Wege aus dem Langzeitleistungsbezug" am 03.02.2016


04.11.2015
Odenwaldkreis: „In Deutschland steckt mehr! – Fachkräftewoche 2015 im Odenwaldkreis“


26.10.2015
(KJC) Kreis Groß-Gerau: 3. Jobmesse für Langzeitarbeitslose am Flughafen


26.10.2015
Main-Kinzig-Kreis: Info-Points für Flüchtlinge: Unbürokratische Hilfe statt Behördendschungel


17.09.2015
KJC: 3. Auflage der gemeinsamen Flughafen-Jobmesse