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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


19.10.2018
Main-Kinzig-Kreis: Dank beruflicher Reha schafft ehemaliger Bäcker die Umschulung zum Mediengestalter


17.10.2018
Main-Kinzig-Kreis: Kompetenzfeststellung für Flüchtlinge durch das KCA-Jobcenter und die Gesellschaft für Wirtschaftskunde


16.10.2018
Main-Kinzig-Kreis: VHS und KCA-Jobcenter organisieren in Hanau Hauptschulabschluss in Teilzeit am Vormittag


15.10.2018
Odenwaldkreis: Positive Resonanz auf Schülerveranstaltung des Kommunalen Job-Centers Odenwaldkreis in den Herbstferien


15.10.2018
Main-Kinzig-Kreis: KCA-Jobcenter ebnet Weg zum Wirtschaftsinformatiker