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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


23.03.2015
Fachtag: Jugendberufsagenturen - Leuchturm oder Luftschloss am 22. April 2015 in Dietzenbach


03.02.2015
Kreis Groß-Gerau: Wir brauchen BASS!


10.12.2014
Rheingau-Taunus-Kreis: „Diese Menschen sind kostbar“


10.12.2014
Odenwaldkreis: Gesundheit und Beruf gemeinsam verbessern


27.11.2014
HLT: Hessens Landkreise wollen gestalten statt verwalten