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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


05.04.2017
Odenwaldkreis: Kommunales Job-Center des Odenwaldkreises und der Arbeitgeber- und Personalservice der InA gGmbH zu Gast in der AHG Klinik im Odenwald in Breuberg-Sandbach


21.03.2017
Odenwaldkreis: Erster Durchgang der Maßnahme „Migrantinnen-Coaching“ erfolgreich beendet


23.02.2017
Odenwaldkreis: Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ für sehr arbeitsmarktferne Personen startet beim Kommunalen Job-Center des Odenwaldkreises


25.01.2017
Odenwaldkreis: Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabegesetz werden im Odenwaldkreis gut angenommen


24.01.2017
Odenwaldkreis: Große Nachfrage nach engagiertem und serviceorientiertem Personal