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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


16.09.2014
Landkreis Darmstadt-Dieburg: Auf Jobsuche im Wohnort


15.09.2014
Main-Kinzig-Kreis: Erster KCA-Jahrgang beendet Studium


23.07.2014
Landkreis Hersfeld-Rotenburg: Job-Speed-Dating für Alleinerziehende


14.06.2014
Odenwaldkreis: Vermittlungsquote in Förderprojekt gut


02.05.2014
Kreis Bergstraße: Gemeinsam gegen die Langzeitarbeitslosigkeit