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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


20.12.2017
Odenwaldkreis: Förderung von Ausbildungs-und Qualifizierungsmaßnahmen


18.12.2017
KJC: "Jobmesse Flughafen" im Oktober 2017 sehr erfolgreich


20.11.2017
Odenwaldkreis: Spezielle Anforderungen an potenzielle Mitarbeiter erörtert


17.11.2017
KJC: Broschüre "GEMEINSAM auf dem Weg erfolgreicher Integration"


16.11.2017
Landkreis Hersfeld-Rotenburg: Maßnahme zur Integration von Flüchtlingen in den regionalen Arbeitsmarkt