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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


15.08.2017
Odenwaldkreis: Maßnahme „SimBa - Start in den Berufsalltag“ bei der AWO-Integra Bildung gGmbH in Michelstadt erfolgreich beendet


21.07.2017
Odenwaldkreis: Maßnahme „VEroBA – Vermittlung von Erziehenden ohne Berufsausbildung mit Mini - Job oder Berufserfahrung“ verlief sehr erfolgreich


12.07.2017
Odenwaldkreis: Positives Resümee zur Durchführung der Rechtsstaatsklassen für Asylbewerber im Odenwaldkreis gezogen


12.07.2017
Landkreis Hersfeld-Rotenburg: Flüchtlinge und Migranten lernen Fahrradfahren


26.06.2017
Kreis Groß-Gerau: Benefizaktion zugunsten der DKMS