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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


25.01.2017
Odenwaldkreis: Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabegesetz werden im Odenwaldkreis gut angenommen


24.01.2017
Odenwaldkreis: Große Nachfrage nach engagiertem und serviceorientiertem Personal


19.01.2017
Main-Kinzig-Kreis: Kommunales Jobcenter bietet Informationen im Hosentaschenformat


23.12.2016
Odenwaldkreis: Maßnahme „Get Back“ bis Ende August 2017 verlängert


22.11.2016
Odenwaldkreis: Fünf neu BASS-Studenten haben Ausbildung im Kommunalen Jobcenter begonnen