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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


06.09.2018
Main-Kinzig-Kreis: KCA übernimmt drei erfolgreiche Absolventen


05.09.2018
Main-Kinzig-Kreis: Ausbildungs- und Arbeitsbörse für Flüchtlinge


03.09.2018
Main-Kinzig-Kreis: Einsatz für alleinerziehende Frauen


17.08.2018
Odenwaldkreis: „Praxis Junior“ – Berufliche Zukunftsgestaltung von Jugendlichen


15.08.2018
Odenwaldkreis: Die Schreinerei Pracht aus Oberzent stellt sich den Teamleitern vom Kommunalen Job-Center vor