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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


20.06.2017
Odenwaldkreis: Perspektiven für Job-Center Kunden bei Fiege Logistik in Dieburg erörtert


06.06.2017
KJC: Kommunale Jobcenter präsentieren ihre Arbeit auf dem Hessentag 2017


11.05.2017
Odenwaldkreis: „Praxis Junior“ – Jugendliche erfolgreich auf dem Weg in Ausbil-dung oder Arbeit


09.05.2017
Odenwaldkreis: Kommunales Job-Center in Erbach mit überdurchschnittlichem Engagement beim Thema Sprachförderung von Migranten im Odenwaldkreis


09.05.2017
Odenwaldkreis: Girls´Day bei der Kreistochter InA -Integration in Arbeit- gGmbH